Am 26. Mai findet sowohl die Europawahl als auch in Halle die Stadtratswahl statt, wir freuen uns auf den Wahlkampf und möchten hier unsere Kandidat*innen für den nächsten Stadtrat vorstellen.

Markus Jürisch

Kandidat für den Stadtrat Halle (Saale), Wahlbereich 2
Reha-Psychologe und Promotionsstudent
Jahrgang 1993
Politikbereiche: Soziales und Integration sowie Jugendhilfe, Bildung und Wissenschaft

„Umweltpolitik ist immer auch Gesundheitspolitik! Global gilt es den Klimawandel zu stoppen, lokal die Auswirkungen einzudämmen. Mehr Grün (ob in Parks, an Fassaden oder auf Dächern) sorgt für saubere Luft. Nur ein nachhaltiges Verkehrskonzept kann sie reinhalten. Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit müssen dabei zusammen gedacht werden.“
Mein Motto: Think global, act local.

Britta Rauschnabel

Kandidatin für den Stadtrat Halle (Saale), Wahlbereich 4
Referentin
Jahrgang 1991
Politikbereiche: Umwelt  & Europa

„Meine Tochter ist inzwischen meine größte Motivation, mich politisch zu engagieren, wobei die Themen, die mir am besonders am Herzen liegen, der Umweltschutz und die Europapolitik sind: Nicht nur möchte ich, dass unsere Natur so gut wie möglich für die folgenden Generationen erhalten bleibt – mit einer größtmöglichen Artenvielfalt und sauberer Luft, ohne fossile Energiegewinnung, ohne Plastikmeere in unseren Ozeanen und ohne Klimakatastrophen. Auch möchte ich, dass meine Tochter in einem Europa aufwachsen wird, das auch in Zukunft für Weltoffenheit und Toleranz steht anstatt für Abschottung und Nationalismus.“

Hans Geske

Kandidat für den Stadtrat Halle (Saale), Wahlbereich 5
Master-Student der Politikwissenschaften
Jahrgang 1992
Politikbereiche: Umwelt & Mobilität

„Je mehr wir über die komplexen Zusammenhänge lernen, die unser Leben auf diesem Planeten bestimmen, desto klarer wird, dass der Schutz unserer Umwelt in unserem ureigensten Interesse liegt. Umweltschutz ist kein selbstvergessener Altruismus – Umweltschutz ist Menschenschutz!
Im Verkehrssektor kann man besonders deutlich sehen, in welchem Spannungsverhältnis diese ökologischen mit den sozialen Anforderungen an unsere Gesellschaft stehen. Die Mobilität der Zukunft muss nicht nur ökologisch, also praktisch emissionsfrei sein, sondern auch für alle Mitglieder der Gesellschaft zur Verfügung stehen. Das bedeutet, dass sie bezahlbar und barrierefrei sein muss. Es gibt also jede Menge Baustellen, an denen ich gerne mitbauen würde – ein weiterer kleiner Schritt in Richtung einer Gesellschaft, die allen Menschen ein gutes und würdiges Zusammenleben ermöglicht.“